Firmenchronik

Hama - die Erfolgsgeschichte ...

eines zukunftsorientierten Familienunternehmens, das sich vom Ein-Mann-Unternehmen zu einer international renommierten Firma mit unzähligen Tochterfirmen, Handelspartnern und Produktionsstätten auf allen Kontinenten entwickelt hat.

Von Anfang an

1923 Martin Hanke gründet in Dresden die Hamaphot KG, Photo-Großhandel und Herstellung von Laborgeräten und Aufnahmezubehör.
1945 Nach der Zerstörung des Dresdner Betriebes erfolgt ein Neubeginn in Monheim.
1948 Das erste synchronisierte Pulver-Blitzgerät wird vorgestellt. Inzwischen eigene Entwicklung und Produktion.
1950 Aussteller auf der ersten photokina in Köln, heute noch die führende Weltmesse des Bildes.
1972 Die erste automatische Filmklebepresse der Welt kommt von Hama.
1973 Produktion, Vertrieb und Verwaltung (80 Mitarbeiter) ziehen ins neu erbaute Werk II.
1975 Das revolutionäre Diarahmungs-System "Hamafix" feiert Premiere.
1979 Werk II wird erweitert. Die Mitarbeiterzahl ist auf 300 angewachsen.
1980 Neue Zubehör-Sortimente für Audio und Video ergänzen die Produktpalette.
1985 In Frankreich wird die erste Tochterfirma gegründet.
1990 Das Werk III erschließt neue Dimensionen (500 Beschäftigte). Erweiterung von Konstruktion, Entwicklung, Qualitätssicherung, Fertigung.
1991 Das später meistverkaufte Videoschnittgerät "Videocut 200" wird vorgestellt.
1993 Aus Hamaphot wird Hama GmbH & Co. Weitere Zubehörsortimente rund um Computer, Telekommunikation (erste CeBIT-Teilnahme!) und CD-Archivierung kommen hinzu.
1997 Werk III wird um ein Versandzentrum mit modernsten Kommissionier- und Versandanlagen sowie zusätzlich 25.000 Palettenplätzen im vollautomatisierten Hochregallager erweitert.
1998 Gründung der Tochterfirma Hama Österreich in Breitenfurt bei Wien. Im April Einweihung der eigenen Bilderrahmen-Produktion in Syrovice bei Brünn. Gleichzeitig feiert Hama sein 75-jähriges Jubiläum.
2000 Die Gründung der Tochterfirma in Polen ist ein weiterer Schritt zur Erschließung der Märkte in Osteuropa. Zudem erreicht Hama durch den Boom in den Bereichen Multimedia und Telekommunikation neue Rekordmarken. Bei der photokina präsentiert sich Hama als führender Zubehör-Anbieter im Bereich Digitale Fotografie.
2002 Die zwischenzeitlich 1600 Mitarbeiter (1000 davon am Stammsitz in Monheim) der Hama GmbH & Co KG trauern um ihren Seniorchef Adolf Thomas, der im Februar verstirbt.
2006 Erweiterung des Logistikzentrums um ein zusätzliches automatisches Hochregallager, ein automatisches Kartonlager sowie ein neues Gebäude für Wareneingang, Qualitätssicherung und Technischen Service.
2007 In Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, wird die neue Tochterfirma Hama Gulf gegründet. Im November folgt eine weitere Tochter in Portugal.
2008 Zwei neue Tochterfirmen in Rumänien und den Niederlanden komplettieren die Hama Group.
2010 Der Konzern beschäftigt zwischenzeitlich 2500 Mitarbeiter, 1500 davon arbeiten am Stammsitz in Monheim.
2011 Um die Handelspartner vor Ort noch direkter unterstützen zu können, werden in Russland ein Vertriebsbüro und in China eine neue Tochtergesellschaft gegründet. Damit ist Hama neben dem Stammsitz in Monheim an 17 ausländischen Standorten (Belgien, China, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate) sowie mit zahlreichen Vertriebspartnern weltweit vertreten.
2012 Im Mai bezieht Hama Deutschland ein neues Wareneingangs-/Bürogebäude.
2014 Hama Deutschland nimmt ein neues Logistikgebäude in Betrieb. Die Lagerkapazitäten konnten somit beträchtlich erhöht werden.