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Handyfotografie

Sie möchten erstklassige Bilder mit dem Handy aufnehmen? Mit unseren Tipps und ein paar nützlichen Helfern können Sie sofort loslegen.

So gelingen Ihnen Handy-Fotos

Sterne fotografieren mit Handy

7 Minuten Lesedauer
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Zeitraffer-Video erstellen

10 Minuten Lesedauer
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11 weitere Tipps zum Fotografieren mit dem Handy

Schon ein paar wenige Tricks für Handy-Fotos reichen oft aus, um statt guten Bildern beeindruckende Fotos aufzunehmen. Die folgenden 11 Tipps helfen Ihnen dabei.

Einstellungen manuell vornehmen

Verabschieden Sie sich vom Automatikmodus. Mit manuell vorgenommenen Einstellungen können Sie das volle Potenzial Ihrer Handykamera entfalten. Machen Sie sich deshalb mit den verschiedenen Modi und Einstellungsmöglichkeiten vertraut, sodass Sie beim Fotografieren mit dem Handy schnell die passenden Einstellungen vornehmen können. Dies gilt insbesondere, wenn Sie den Hersteller oder das System gewechselt haben. Android-Fotografie und iPhone-Fotografie unterscheiden sich teilweise stark in den Einstellungsmöglichkeiten und den Orten, wo diese zu finden sind.

Für ausreichend Akku sorgen

Bei ausgiebigen Foto-Sessions vergeht die Zeit wie im Flug. Leider tritt das oft auch auf den Handy-Akku zu. Wenn Sie unterwegs mit dem Handy fotografieren, nehmen Sie deshalb immer eine Powerbank mit, um Ihr Smartphone bei Bedarf einfach und schnell wieder aufzuladen.

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Auf Geschäftsreise oder im Urlaub - wenn wir plötzlich mit leerem Smartphone-Akku mitten im Nirgendwo stehen, kommt Panik auf. Mit unseren Power Packs gehen Sie entspannter durchs Leben, weil Sie immer genügend Kraftstoff für das Smartphone dabei haben und jederzeit connected bleiben.

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Mit beiden Händen fotografieren

Insbesondere spontane Aufnahmen gelingen besser, wenn Sie mit Ihrem Smartphone fotografieren als wäre es ein klassischer Fotoapparat. Halten Sie es deshalb grundsätzlich mit beiden Händen fest und fokussieren Sie nicht nur das Motiv, sondern auch sich selbst auf die Handyfotografie.

Auf Blitzlicht verzichten

Ganz unabhängig von Motiv, örtlichen Gegebenheiten oder Lichtverhältnissen lassen Sie den integrierten Blitz Ihrer Handykamera am besten aus. Im Dunkeln bewirken längere Belichtungszeiten den gewünschten Effekt. Eingebautes Blitzlicht sorgt meist hingegen nur für überbelichtete Motive oder falsch fokussierte Objekte.

Selfiestick einsetzen

Mit einem Selfiestick gelingen Ihnen beeindruckende Selfies, denn Sie bekommen durch den zusätzlichen Abstand einen deutlich größeren Bildausschnitt, den Sie mit dem Smartphone fotografieren. Dies lohnt sich insbesondere unterwegs, im Urlaub oder für Gruppenfotos.

Keinen Digitalzoom nutzen

Die Zoom-Funktion in den meisten Handykameras bietet einen Digitalzoom. Damit holen Sie das Motiv jedoch nicht dichter heran, sondern verändern lediglich den Bildausschnitt. Denselben Effekt erreichen Sie, wenn Sie ohne Digitalzoom mit dem Smartphone fotografieren und anschließend den gewünschten Bereich ausschneiden. Für optimale Bildqualität gehen Sie deshalb etwas näher an Ihr Motiv heran.

Person nutzt unterschiedliche Lichtquellen für Selfies.

Mit Licht experimentieren

Verändern Sie die Belichtungszeit, um Ihrem Motiv völlig neue Eindrücke zu entlocken. Draußen sorgt eine lange Belichtungszeit, wie beim Fotografieren von Sternen, nicht nur für hellere Aufnahmen, sondern richtig eingesetzt auch für kunstvoll verschwommene Bewegungen. Drinnen können Sie bei der Handyfotografie mit Kunstlicht experimentieren und Ihre Motive dadurch noch besser in Szene setzen.

Stativ benutzen

Auch für die Smartphone-Fotografie ist klassisches Foto-Equipment von Vorteil. Wackelfreie Aufnahmen gelingen mühelos mit einem Stativ . Wann immer es möglich ist, benutzen Sie deshalb solch einen Helfer. Insbesondere wenn Sie nachts mit dem Smartphone fotografieren, ist ein stabiler Stand wegen der längeren Belichtungszeit unerlässlich.

Fernauslöser benutzen

Außergewöhnliche Perspektiven, gemeinsame Fotos aus einiger Entfernung oder Intervallaufnahmen für einen Zeitraffer lassen sich spielend leicht mit einem Fernauslöser realisieren. Per Funkverbindung können Sie sich einige Meter entfernen und in aller Ruhe positionieren, bevor Sie den Auslöser betätigen. Idealerweise montieren Sie Ihr Smartphone dabei auf ein Stativ.

Speicherkarte verwenden

Wenn Ihr Handy es unterstützt, legen Sie für die Handyfotografie eine Speicherkarte ein. Den zusätzlichen Platz können Sie verwenden, um Bilder im unkomprimierten RAW-Format aufzunehmen. In diesem Format stehen ihnen bei der Nachbearbeitung umfangreichere Möglichkeiten zur Verfügung, um die Aufnahmen bestmöglich zu veredeln. Haben Sie keinen Slot für eine Speicherkarte zur Verfügung, sorgen Sie für freien Speicherplatz, indem Sie Ihr Handy mit dem Computer verbinden und Daten auf der Festplatte sichern.

Kameralinse reinigen

Die Linsen Ihrer Handykameras sind rund um die Uhr Umwelteinflüssen ausgesetzt. Für eine klare Sicht und damit auch optimale Ergebnisse Ihrer Handyfotografie reinigen Sie die Kameras auf Vorder- und Rückseite Ihres Smartphones regelmäßig. Verwenden Sie dazu ein Mikrofasertuch oder einen speziell auf Smartphone-Linsen abgestimmten Lenspen. Optimalen Schutz vor Kratzern und Beschädigungen der sensiblen Linsen bietet ein passendes Kameraschutzglas. Dieses können Sie bei übermäßigem Verschleiß leicht ersetzen und wieder klare Sicht auf Ihre Motive genießen.

  • Welches Handy eignet sich für gute Fotos?

    Ein Handy mit einer ausgezeichneten Kamera eignet sich für gute Fotos. Für die Handyfotografie ist neben Auflösung und Blendenzahl auch noch die Sensorgröße ein wichtiger Indikator für großartige Aufnahmen.

  • Wie kann ich Handyfotos auf einen Laptop übertragen?

    Sie können Handyfotos auf einen Laptop übertragen, indem Sie Ihr Handy mit dem PC oder Laptop verbinden und die Fotos anschließend kopieren. Alternativ verwenden Sie eine Speicherkarte im Handy und stecken diese in einen kompatiblen Kartenleser, der am Laptop angeschlossen ist.

  • Welches Format haben Handyfotos?

    Welches Format Handyfotos haben, hängt von den gewählten Einstellungen ab. Am weitesten verbreitet ist das JPG-Format. Für umfassende Möglichkeiten bei der späteren Bildbearbeitung ist jedoch das unkomprimierte RAW-Dateiformat empfehlenswert. Dies beansprucht allerdings auch deutlich mehr Speicherplatz.

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