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Heizkosten sparen

Heizkosten zu sparen ist heute noch wichtiger, nicht zuletzt aufgrund gestiegener Energiepreise. Doch wie können Sie Heizkosten sparen?

4 Minuten Lesedauer

Auf einen Blick: Heizkosten sparen

  • Um Heizkosten zu sparen, ist die richtige Heiztemperatur entscheidend
  • Jedes Grad zu viel im Raum führt zu unnötigen Heizkosten
  • Um bei den Heizungskosten zu sparen, helfen einfache Tipps
  • Heizkosten zu sparen, ist besonders mit Smart Home möglich
  • Durch Smart Home energiesparend heizen – automatisch und komfortabel

Heizkosten sparen: Allgemeine Tipps

Gestiegene Energiepreise machen sich besonders während der Heizperiode bemerkbar. Indem Sie einige Tipps beachten, können Sie bei den Heizkosten sparen. Zusätzlich können Sie der Umwelt helfen, indem Sie energiesparend heizen. Doch wie können Sie Heizkosten im Alltag einsparen?

Tipp 1: Die richtige Heiztemperatur

Um die Heizkosten zu senken, ist eine richtig eingestellte Heiztemperatur unerlässlich. Denn jedes Grad zu viel sorgt für unnötige Heizkosten, die Sie sparen können. Empfehlenswert ist in Wohnräumen eine Temperatur von 18 bis 23 Grad. Das Schlafzimmer zählt mit 18 Grad zu den kältesten Räumen. Im Wohnzimmer liegt die empfohlene Heiztemperatur um die 20 Grad und im Badezimmer sollte es mit 21 bis 23 Grad am wärmsten sein.

Tipp 2: Thermostat richtig einstellen

Der Thermostat des Heizkörpers kann klassischerweise von Stufe 1 bis Stufe 5 eingestellt werden. Um bei den Kosten für die Heizung zu sparen, ist ein Verständnis für diese Stufen wichtig, denn durch die richtige Einstellung können Sie Ihre Heizkosten senken.

Jede Stufe am Heizkörper-Thermostat erhöht die Temperatur um etwa 4 Grad. Die niedrigste Stufe 1 eines Thermostats entspricht dabei etwa 12 Grad. Auf Stufe 5 können Sie mit einer Temperatur von 28 Grad rechnen.

Tipp 3: Heizkörper entlüften

Sammelt sich in einem Heizkörper Luft, führt dies nicht nur zum Gluckern des Heizkörpers. Zusätzlich sorgt die Luft für eine unterschiedliche und damit nicht optimale Wärmeverteilung im Heizkörper. In manchen Fällen kann es passieren, dass der Heizkörper gar nicht mehr warm wird. Durch das Entlüften des Heizkörpers können Sie nicht nur das Gluckern entfernen, sondern auch Heizkosten sparen.

Tipp 4: Heizkörper nicht zustellen

Vorhänge oder Möbel vor den Heizkörpern führen dazu, dass sich die Wärme nicht gleichmäßig im Raum verteilen kann. Um Energie zu sparen, sollten beim Heizen keine Gegenstände nah vor den Heizkörpern stehen oder diese verdecken.

Damit sich die Wärme nicht staut und Sie energiesparend heizen, sind bodenlange Vorhänge zu vermeiden. Auch Staub und Flusen können dafür sorgen, dass die Wärmeabgabe gemindert ist. Regelmäßiges Säubern hilft daher zusätzlich, Heizkosten zu sparen.

Tipp 5: Fenster und Türen abdichten

Nimmt draußen der Wind zu, führt das bei undichten Fenstern und Türen zu einem Wärmeverlust im Innenbereich. Stellen Sie undichte Fenster fest, können Sie mit wenig Aufwand die Dichtung erneuern. Auch das Nachjustieren der Fensterflügel kann dafür sorgen, dass der Wind nicht mehr ins Innere kommt. Bei Türen hilft eine nachträgliche Abdichtung, um bei den Kosten der Heizung zu sparen.

Tipp 6: Richtiges Lüften

Falsches Lüften treibt die Heizkosten in die Höhe. Um energiesparend zu heizen, ist auch das richtige Lüften entscheidend. Während der Heizperiode sollten Sie mehrmals täglich für 10 Minuten stoßlüften und die Heizkörper in der Zeit herunterdrehen. Dadurch können Sie das Raumklima verbessern, ohne unnötig Wärme zu verlieren.

Tipp 7: Heizung einstellen

Wenn Sie Einstellungen an der Heizungsanlage vornehmen können, weil Sie beispielsweise in einem Einfamilienhaus wohnen, kann das Heizkosten sparen. Denn eine falsche Einstellung der Heizungsanlage kann viel Energie kosten, da die bereitgestellte Wärme beispielsweise nicht benötigt wird. Auch umgekehrt ist es möglich, dass die Heizkörper durch eine falsche Einstellung der Heizung zu wenig Wärme liefern. Für die richtige Einstellung Ihrer Heizung wenden Sie sich am besten an Ihren Heizungstechniker.

Energie sparen mit Smart Home

Heizkosten sparen durch Smart Home? Das ist möglich. Mithilfe von Smart Home können Sie komfortabel Energie sparen, denn die smarten Features ermöglichen eine automatische Regelung in Abhängigkeit vom eigenen Tagesablauf. Doch auch die Einbeziehung des Wetters kann helfen, Heizkosten zu sparen.

Tipp 8: Heizkosten sparen mit smarter Temperaturregelung

Eigentlich benutzen Sie am Morgen nur schnell das Badezimmer und fahren dann zur Arbeit? In solchen Fällen sorgt eine automatische Temperaturregelung dafür, dass nur das Bad am Morgen Sie mit wohliger Wärme begrüßt. Die anderen Wohnräume bleiben auf niedriger Temperatur, bis Sie diese wirklich benötigen. Denn Sie legen selbst die Tagesprogramme für die Räume fest. Mit der automatischen Steuerung sind die Räume angepasst an Ihren Tagesablauf richtig temperiert, ohne unnötige Energiekosten zu verursachen. Dadurch können Sie Energie sparen und im Smart Home immer die richtige Temperatur genießen, ohne die Heizung den ganzen Tag laufen zu lassen.

Ein Smart-Thermostat hilft Ihnen bei der Ersparnis, indem dieser die Temperaturregelung übernimmt – automatisch und angepasst an Ihren Tagesablauf. Auch vergessene Heizkörper, die die Nacht durchheizen, gehören der Vergangenheit an. Denn die Temperaturregelung passt sich auch hier an und heizt dann, wenn Sie die Wärme wirklich benötigen. In unserem Ratgeber „Smart Home Heizung nachrüsten“ erfahren Sie, wie leicht das Nachrüsten möglich ist.

Und wenn sich Ihre Pläne ändern, steuern Sie die smarte Heizung bequem vom Smartphone oder per Sprachbefehl über Alexa & Co. Denn Heizkosten sparen im Smart Home bedeutet nicht, auf Komfort oder Flexibilität zu verzichten. Sie behalten jederzeit die Kontrolle über Ihre Heizkörper und können Ihre Heizung steuern, egal wo Sie sind.

Tipp 9: Fenster auf, Heizung automatisch aus

Beim Stoßlüften jeden Heizkörper im Raum per Hand ausdrehen und anschließend wieder andrehen? Smarte Fensterkontakte übernehmen diese Aufgabe für Sie, ganz automatisch und ohne dass Sie etwas tun müssen. Meldet der Fensterkontakt ein geöffnetes Fenster, regeln die smarten Thermostate die Temperatur herunter. Und wenn Sie die Fenster schließen, schalten die smarten Thermostate die Heizkörper wieder an.

Übrigens: Um die geöffneten Fenster beim Stoßlüften nicht zu vergessen, können die Fensterkontakte Sie informieren. Ist das Fenster beispielsweise nach 20 Minuten immer noch geöffnet, kann der smarte Fensterkontakt einen Push auf Ihr Smartphone senden.

Tipp 10: Smarte Steuerung mit Wetterstation

Draußen fallen die Temperaturen und die Heizkörper regeln die Temperatur automatisch hoch? Im Smart Home in Kombination mit einer smarten Wetterstation ist das problemlos möglich. Durch die Verbindung mit der Wetterstation können die Heizkörper frühzeitig auf die gesunkene oder gestiegene Außentemperatur reagieren. Dadurch können Sie im Smart Home Energie sparen, ohne sich selbst darum zu kümmern.

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